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Spaghetti all’amatriciana

Spaghetti all’amatriciana

Es reicht….! Heute habe ich keine Lust mehr auf Fleisch, Braten, Ente….. und und und. Schon beim schreiben der Einkaufsliste war der Drang nach italienischer Frische präsent.

Samstag Pasta und Sonntag Pizza – Das hätte was…..
Es gab doch mal die Pasta TOP 10? Genau und da machen wir dieses Wochenende weiter. Spaghetti all’amatriciana verdankt ihren Namen der Stadt Amatrice in der Provinz Riete. Die Tomatensauce wird mit Speck angereichert und ein Hauch von Chili gibt den besonderen Kick.

Nach den ganzen Festtagen war das ein echter Burner – Von mir aus – Das gleiche Morgen wieder…

K1024_Spaghetti all’amatriciana01

Zutaten für 4 Personen

400g Spaghetti
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 getrocknete Chilischoten
100g Pancetta (italienischer Bauchspeck)
2EL. Olivenöl
400g gestückelte Tomaten
4 Zweige Thymian
4 Zweige Oregano
1 Handvoll Basilikum
50g Pecorino
Meersalz
Pfeffer

Zubereiten

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Oregano, Thymian und Basilikum klein hacken. 1EL. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin anschwitzen. Mit den Tomaten ablöschen, kurz aufkochen und bei kleiner Hitze einkochen. Kräuter zufügen und mit Salz, Pfeffer abschmecken. Mit einem Stabmixer die Sauce pürieren.

Zwiebel und Knoblauch schälen, in feine Stücke schneiden und Chilischoten zerkleinern. Pancetta würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Speck auslassen, Zwiebeln, Knoblauch und Chili kurz mitdünsten. Die Tomatensauce zugeben und einige Minuten einkochen.

Die Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest kochen. Mit einer Pasta Kralle aus dem Wasser heben und in der Pfanne mit der Sauce vermengen.
Mit Salz, Pfeffer abschmecken und die Hälfte des geriebenen Pecorino unterheben.

K1024_Spaghetti all’amatriciana

Servieren

Spaghetti all’amatriciana auf vorgewärmte geben und sofort servieren. Den restlichen geriebenen Pecorino in einer Schale separat dazu reichen.

Anregung: Valentinas Kochbuch

die Römer wussten was lecker schmeckt…

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2 Kommentare

  1. Katha · 2. Januar 2014 antworten

    Ich kann dich voll und ganz verstehen – und es geht doch einfach nix über eine schöne, leichte Pasta!

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